© Andreas Niendorf

“And Just Like That” – Eine Wiederbelebung mit Höhen und Tiefen

“And Just Like That” bringt die ikonische Welt von “Sex and the City” zurück auf die Bildschirme, und während es Momente des Glanzes bietet, kann es nicht ganz den Charme seiner Vorgänger einfangen.

Die Serie nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch das Leben von Carrie Bradshaw und ihren Freundinnen, die nun in ihren 50ern sind und mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden. Sarah Jessica Parker schlüpft erneut in die Rolle von Carrie und bringt dabei eine gewisse Nostalgie mit sich. Die Serie versucht, wichtige Themen wie Freundschaft, Liebe und Verlust in einer modernen Welt zu behandeln, und bietet dabei einigen Raum für Reflexion.

Das Wiedersehen mit alten Charakteren ist ein Highlight, aber die Serie stolpert gelegentlich über ihre Versuche, sich an die heutige Zeit anzupassen. Einige Handlungsstränge wirken erzwungen oder übertrieben, und die Dynamik zwischen den Charakteren ist nicht immer so fesselnd wie früher. Dennoch gibt es Momente, in denen der alte Glanz aufblitzt und Erinnerungen an die Originalserie weckt.

“And Just Like That” ist ein solider Versuch, die Geschichte von “Sex and the City” fortzusetzen, aber es gelingt ihm nicht ganz, den Glanz seiner Vorgänger einzufangen. Für Fans der Originalserie bietet sie dennoch genug, um nostalgische Gefühle zu wecken und Interesse zu wecken, wie sich das Leben der Charaktere weiterentwickelt hat. Mit einigen Höhen und Tiefen verdient die Serie eine solide 7/10 Sterne Bewertung.